Aktuelle Projekte
Mai 5, 2026
Projektleiterin Cathérine begleitet Kinder und Jugendliche in den Faaba-Internaten als Mentorin im Alltag. Sie ist zentrale Ansprechperson für schulische, persönliche und familiäre Anliegen und unterstützt bei Nachhilfe, Konflikten sowie sozialen und gesundheitlichen Herausforderungen. So entsteht eine verlässliche Begleitung, die Sicherheit gibt und Entwicklung fördert.
Juni 9, 2024
Damit alle den gleichen Start für die Schule ha-ben, hat Catherine (Projektleiterin vor Ort), ein Starter-Kit mit Rucksack, Heften, Stiften, Stoff für die Schuluniform zusammengestellt. Fünf Schulen erhielten insgesamt für 500 Kinder die gefüllten Rucksäcke.
Die Rucksäcke wurden in Benin (Parakou) hergestellt. Die Eltern und Kinder freuten sich riesig, sodass sogar die lokalen Medien dieses Ereignis vor Ort verfolgten. Auch in den nächsten Jahren möchten wir das Projekt weiterführen.
Juni 9, 2024
Jedes Jahr finden an verschiedenen Standorten Weiterbildungen für Kinder und Teenager statt mit Fachleuten vor Ort. Im Anschluss steht Cathérine (Projektleiterin vor Ort) für Fragen und Unterstützung für die Kinder und Jugendliche zur Verfügung.
Juni 9, 2024
Dank der Spendeneinnahmen können jährlich ausgewählte Waisenmädchen sowie Jugendliche in finanziellen Notlagen in Internaten während ihrer Schulzeit unterstützt werden.
Juni 9, 2024
Im 2023 wurde die Stiftung Faaba angefragt, ob wir in Djougou die Infrastruktur für ein Internat unterstützen.
Abgeschlossene Projekte
April 12, 2025
Die ersten Bilder zeigen den Zustand der ehemaligen Primarschule die von den Dorfbewohnern selbst gebaut wurde. Die Stiftung Faaba hat im 2024 die Projektfinanzierung zugesichert und mit dem Neubau im Sommer 2024 mit dem Bau gestartet. Das Projekt konnte im 2025 fertiggestellt werden.
November 17, 2024
Für das Mädcheninternat in Nikki, welches Schneiderinnen, Coiffeusen und Weberinnen ausbildet wurde eine Paillote zum Lernen, Essen und Vorträge erbaut.
Juni 9, 2024
Vom 4. bis 25. März 2023 reisten Daniel Kora (Projektleiter, Anästhesiepfleger), Dr. Karl Grob (Orthopäde), Dr. Barbara Reut (Anästhesistin), Myriam Kora (Pflegeexpertin Intensiv-pflege) und Myrta Kora (Pflegefachfrau) zu einem dreiwöchigen Einsatz nach Benin.
Juni 9, 2024
Es wurde ein Wasserturm erbaut und eine Leitung errichtet bis in die Küche. Im Moment wird die Kapazität des Internats nicht komplett ausgeschöpft. Mit unserer Projektleiterin vor Ort sind wir am Strategien erarbeiten, wie die guten Anlagen besser genutzt werden können.
Juni 9, 2024
Der Bau der Küche im Betreuungszentrum in Nikki konnte abgeschlossen werden.
Das sehr junge «Internats-Mami» hat ein Jahr nach ihrem Abschluss freiwillig die Studenten weiter betreut. Dank ihrer guten Arbeit bekam das Internat einen sehr guten Ruf. Wir sind sehr dankbar für ihre Arbeit und hoffen, dass wir im Jahr 2024 einen guten Ersatz finden können.
Mai 24, 2024
Im Internat in Kandi wurde die elektrische Installation mit Solarpennels erweitert. Das Dach im Internat wurde durch die Bäume beschädigt, weshalb Wasser ins Internat eingedrungen ist, und dadurch wurde die Decke ebenfalls beschädigt. Es wurde nun ein neues Dach gebaut, welches in einem steileren Winkel konstruiert wurde, sodass das Wasser schneller abfliessen kann. Die Decke wurde ebenfalls erneuert.
Mai 24, 2024
Das Ziel der Stiftung ist ebenfalls, das Personal weiterzubilden und bei Unstimmigkeiten einzugreifen. Im Ambulatorium in Soudé gab es Missverständnisse, weshalb wir eine Krisenintervention vor Ort durchgeführt haben. Dank des Studiums in Kommunikation und als Mediatorin, die Cathérine absolviert hat, konnten die Gespräche professionell geführt werden und eine gute Zusammenarbeit hergestellt werden.
Mai 24, 2024
Im Dispensaire in Soudé konnte ein Wasserturm mit Solarpumpe realisiert werden, sodass auch in der Krankenstation von Soudé jederzeit auf fliessendes Wasser zugegriffen werden kann.
Mai 24, 2024
Im Zentrum von Sinendé wurden diverse Arbeiten und Neuanschaffungen getätigt wie die Wandtafeln in der Schule, Wäscheleinen und den Boden in der Küche neu betoniert für eine bessere Hygiene.
Reorganisation innerhalb des Internats für ein besseres Zusammenleben und gemeinsames Kochen. Dank des freiwilligen Einsatzes von Leuten vor Ort wurde die Qualität des Zentrums stark verbessert.
Mai 7, 2022
Ein Mädcheninternat wurde auch auf einen Antrag des lokalen Pastors gebaut. Aktuell kümmert sich dieser und seine Ehefrau mit viel Herzblut um die jungen Studentinnen. Sie haben auch viele Knaben im Areal untergebracht, welche über lange Zeit in sehr sehr einfachen Verhältnissen wohnen mussten, um in die Oberstufe zur Schule gehen zu können.















